Die Persimone ist reif, niemand ist mehr da, die Jungen auf dem Land, will man fragen, wo die Jugend geblieben ist, sind sie fern der Heimat, um zu arbeiten. Wenn die Zeit 30 Jahre zurückgehen könnte, würde es schwer sein, eine ganze Gelbe zu halten. Der Baum steht noch, die Persimone ist gelb, die kleine Fang ist nun eine große Tante. Wo sind die Spielkameraden aus der Kindheit? Der in Gelb gekleidete bringt Essen, auf dem Land ist Geld ein reines Land, ohne Geld ist das Land nur Erde. Das Land ist das Paradies in den Augen der Reichen, die Wüste in den Augen der Armen, die Ferne, die die Dichter beschreiben, das Heimatland, von dem die Reisenden träumen, zurückzukehren. Erst später verstand ich, jede Generation hat ihr eigenes Gefängnis. Das Gefängnis der Eltern nennt sich Heimat, und unser Gefängnis ist das Fremde! Eins kann nicht hinaus, das andere kann nicht zurück. Das Land der Heimat hat ihn gefangen, das Leben in der Ferne hat uns eingeschlossen. Wir nennen es Wahl, doch in Wahrheit sind wir Gefangene. So wie mein Onkel sagte: Wo auch immer das Fest im Fremden ist, es kann nicht mit einer Schüssel Brei von meiner Mutter verglichen werden. Selbst wenn es tausend Lichter im Fremden gibt, können sie nicht mit dem Mond über der Heimat verglichen werden. Verdammt, sogar der Binance-Platz kann nicht Alpha erreichen, was soll man da mit einem Hammer🔨
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