House Democrats Blame SEC for "Pay-to-Play" in Crypto Enforcement Cases:-🔥🔥🔥🚀🚀🚀
Drei Mitglieder des US-Repräsentantenhauses, angeführt von den Abgeordneten Maxine Waters, Sean Casten und Brad Sherman, haben der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde vorgeworfen, ihren Pflichten bei der Durchsetzung von Vorschriften in der Krypto-Industrie aufgrund einer "pay-to-play"-Dynamik nachzugeben. Die Politiker haben darauf hingewiesen, dass während einer Phase politischer Spenden für Trumps Wiederwahlkampagne ein Fall gegen einen Tron-Gründer, Justin Sun, vorübergehend fallengelassen wurde.
Wichtige Bedenken:
- Bevorzugte Behandlung: Sun hatte mehr als 75 Millionen Dollar in Trump-bezogene Kryptowährungsprojekte investiert und erhielt laut den Gesetzgebern eine bevorzugte Behandlung.
- Nationale Sicherheitsrisiken. Die Gesetzgeber äußerten Bedenken über die Verbindung zwischen Sun und China und die möglichen Risiken für die nationale Sicherheit. - Abweisung von Krypto-Fällen: Mehr als ein Dutzend Fälle im Zusammenhang mit Kryptowährungen wurden von der SEC seit Anfang 2025 abgewiesen, einschließlich Fälle gegen Binance, Coinbase und Kraken.
Maßnahmen der SEC:
- Pause im Sun-Fall: Die SEC beantragte im Februar 2025 eine Aussetzung ihres Falls gegen Sun, um eine Vergleichsoption zu verfolgen. – Dokumentenanforderung: Der Kongress fordert Dokumente im Zusammenhang mit der Entscheidung, den Fall Sun auszusetzen, sowie die Aufhebung der Aussetzung oder die Einigung im Fall Sun.
