Manifesto der poetischen Sardine:
Die Stimme, die nicht prahlen muss…
Ich bin nicht verpflichtet zu erklären, ob ich arm oder reich bin. Die Sicherheit liegt in der Diskretion und nicht in der Schau. Wer viel prahlt, wächst wenig.
Das Portal als pluraler Raum…
Hier im Portal veröffentlichen wir Inhalte aller Farben und Relevanzen. Wir mischen individuelle Meinungen mit der Suche nach dem Kollektiven, denn in dieser Begegnung entsteht der wahre Dialog.
Sardine oder Wal?
Man nennt mich die poetische Sardine. Aber ich muss nicht beweisen, dass ich ein Wal bin.
Die Poesie genügt. Die Größe liegt nicht in Titeln, sondern in der Kraft des Wortes. In den Taten und den optimistischen oder pessimistischen Gedanken.
Gegen das Ego und die Beleidigung…
Es ist nicht notwendig, zu beleidigen, um sich zu behaupten.
Der Egoismus, der andere herabsetzt, offenbart nur Leere. Die poetische Sardine schwimmt fest, ohne prahlen zu müssen, um ein Wal zu sein.
Fazit:
Wir machen weiter mit $GRT. Und das genügt. Die Poesie ist Widerstand, ist Stimme, ist Präsenz.
Wir brauchen keine Masken der Größe: wir sind, was wir schreiben. Und wir sind, was wir denken, und was wir denken, werden wir werden.
(KEIN FINANZBERATUNG)
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