Glauben Sie nicht, dass „Flexibilität“ gut ist; Dusk, das die Compliance-Logik „festschreibt“, ist der Sicherheitsairbag, den Institutionen brauchen, um auf den Markt zu gehen.

Wir in dieser Branche sind von Ethereum verwöhnt und denken, dass Smart Contracts nach Belieben geschrieben werden sollten, dass man die Whitelist definieren kann, wie man will. Aber wenn Sie es aus der Perspektive einer Bank betrachten, ist jede zusätzliche Zeile benutzerdefinierter Code ein potenzieller Geldautomat für Hacker – wie viele DeFi-Protokolle wurden in den letzten Jahren aufgrund von Berechtigungsanfälligkeiten in ihren Verträgen ausgehöhlt? Der XSC-Standard von Dusk geht einen sehr „unverspielten“ Weg: Er macht Compliance-Module zu nativen Primitiven.

Das ist ein großer Unterschied.

Das bedeutet, dass Entwickler überhaupt nicht (und auch nicht dürfen) selbst die komplexe KYC-Logik „wer kann kaufen, wer kann verkaufen“ schreiben müssen, sondern einfach die bereits formal verifizierten Basis-Module auf der Blockchain aufrufen. Das sieht zwar aus wie ein Verzicht auf Programmierflexibilität, als ob es ein starres „Lückentext“-Format wäre, aber genau diese **„starke Bindung“ beseitigt das größte Risiko für Institutionen: das „Vertragsrisiko“**. Wenn Goldman Sachs oder Morgan Tokens ausgeben wollen, wollen sie nicht wissen, wie viele Tricks Sie aus dem Hut zaubern können, sondern sicherstellen, dass der Compliance-Schalter, der mehrere Milliarden Vermögen kontrolliert, auf keinen Fall aufgrund eines zusätzlichen Zeichens, das ein Programmierer letzte Nacht nach ein paar Drinks eingegeben hat, ausfällt. Dusk's Ansatz, „das Fundament fest zu machen“, mag zwar an Freiheit verlieren, bietet aber das teuerste Luxusgut im Finanzbereich – die Gewissheit.

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