Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran haben einen der gefährlichsten Höchststände der letzten Jahre erreicht, während US-Militärressourcen für einen möglichen Angriff auf Teheran bereitgemacht werden, da das Pentagon Flugzeugträgergruppen in den Nahen Osten verlegt und Beamte warnen, dass ein großangelegter Angriff bald erfolgen könnte. Trump hat den Angriff bisher noch nicht offiziell angeordnet, aber glaubwürdige Berichte besagen, dass Vorbereitungen im Gange sind und US-Stützpunkte und Personal angesichts steigender Alarmstufen umpositioniert wurden.

Trotz heftiger Drohungen einiger US-Gesetzgeber, die zu militärischen Maßnahmen „heilige Hölle“ aufrufen, drängt die regionale Diplomatie stark zurück. Golfstaaten wie Saudi-Arabien, Katar, Oman und die Türkei haben Washington gedrängt, einen Angriff zu vermeiden, aus Angst vor einem massiven regionalen Krieg und der Destabilisierung der Ölmärkte.

Der Iran hat seinerseits strenge Warnungen ausgesprochen, dass ein US-Angriff mit Vergeltungsschlägen gegen amerikanische Stützpunkte im Nahen Osten und möglicherweise in verbündetem Gebiet beantwortet werden würde, was die gesamte Region in einen breiteren Konflikt hineinziehen könnte.

Inzwischen gibt es gemischte Signale aus Washington, wobei einige Berichte darauf hindeuten, dass Trump dem Iran mitgeteilt hat, dass ein Angriff nicht unmittelbar bevorsteht, während Sanktionen und strategischer Druck weiter bestehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, während ein direkter US-Angriff noch nicht gestartet wurde, das Risiko hoch und unvorhersehbar bleibt, und selbst eine verzögerte Entscheidung könnte eine große militärische Auseinandersetzung mit verheerenden globalen Folgen entzünden.

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