🟡 BofA CEO warnt davor, dass bis zu 6 Billionen Dollar in zinstragende Stablecoins fließen könnten

Der CEO von Bank of America, Brian Moynihan, warnte, dass, wenn Stablecoins erlaubt wĂŒrden, Zinsen oder ErtrĂ€ge zu zahlen, bis zu 6 Billionen Dollar – ungefĂ€hr 30 %–35 % der Einlagen von US-Kommerzbanken – aus dem traditionellen Bankensystem und in Stablecoin-Produkte abwandern könnten. Er Ă€ußerte diese Bedenken im Zuge der aktuellen Diskussionen im US-Senat ĂŒber die Regulierung von Stablecoins und die potenziellen Auswirkungen auf Bankeinlagen, KreditvergabekapazitĂ€t und KreditverfĂŒgbarkeit.

Wichtige Fakten:

đŸ’Œ 6 Billionen Dollar Risiko: Studien, die sich auf das Finanzministerium beziehen, deuten auf einen massiven potenziellen Abfluss von Einlagen hin, wenn zinstragende Stablecoins erlaubt werden.

đŸȘ™ Debatte ĂŒber Stablecoin-ErtrĂ€ge: Laufende gesetzgeberische GesprĂ€che könnten passive Zinsen auf Stablecoin-BestĂ€nde verbieten und gleichzeitig leistungsbasierte Belohnungen wie Staking oder LiquiditĂ€tsbereitstellung erlauben.

📉 Auswirkungen auf das Bankwesen: Moynihan sagte, eine solche Migration könnte die Bankeinlagen verringern und die KreditvergabekapazitĂ€t reduzieren, insbesondere fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen.

đŸ›ïž Regulierungsrahmen: Der Bankenausschuss des US-Senats verhandelt ĂŒber den Wortlaut eines Gesetzes, wie Stablecoins Zinsen oder Belohnungen zahlen können, ohne das Bankensystem zu untergraben.

Experteneinsicht:

Moynihans Warnung hebt hervor, wie ertragsbringende digitale Vermögenswerte mit traditionellen Bankeinlagen konkurrieren könnten – was potenziell die Art und Weise, wie Verbrauchermittel gehalten werden, und wie Banken arbeiten, umgestalten könnte – und warum Regulierungsbehörden Regeln in Betracht ziehen, um diesen Wandel zu steuern.

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