Die Ölpreise stiegen um etwa 1%, da die Versorgungsrisiken fest im Fokus blieben.
Anhaltende geopolitische Spannungen und Bedenken hinsichtlich potenzieller Versorgungsunterbrechungen unterstützen weiterhin die Rohölpreise und halten die Energiemärkte in Atem. Händler bleiben vorsichtig, da jede Eskalation die globale Versorgung weiter verknappen und den Preisdruck erhöhen könnte.
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