Timothy Ronald wird beschuldigt, ein Betrüger zu sein, nur weil seine Schüler Verluste gemacht haben. Dabei verkauft er von Anfang an einen Bildungskurs, nicht das Versprechen von Gewinnen. Er hat Analysen, Risiken und sogar Geldmanagement beigebracht. Aber wenn Regeln selbst missachtet werden und das Ergebnis ein Verlust ist, wird der Lehrer beschuldigt.

Die Logik ist die gleiche wie bei einem Professor an der Universität. Ein Professor lehrt Wissen, garantiert aber nicht die Zukunft. Wenn man abschließt, aber keinen Job bekommt, wird dann der Professor beschuldigt, betrogen zu haben? Wissen ist eine Grundlage, die Entscheidung liegt weiterhin in den Händen der einzelnen Person, die es anwendet.

Wenn jeder Verlust eines Schülers als Fehler des Lehrers angesehen wird, dann kann Bildung als Verbrechen betrachtet werden. Heute Timothy, morgen wer wird sich noch trauen, Wissen zu teilen? Lassen Sie nicht zu, dass Missverständnisse Menschen davon abhalten, zu lehren, und anderen die Möglichkeit zum Lernen nehmen.

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