🚨 GEOPOLITISCHER HOTSPOT: HOCHWERTIGE BEWEGUNGEN HINTER DEN KULISSEN
$GLMR Berichte deuten darauf hin, dass der Mossad-Chef derzeit in den USA ist, während Netanyahu Präsident Trump auffordert, sofortige Maßnahmen zu pausieren.
$BTR Mossad-Direktor David Barnea soll nach Miami gereist sein, um sich mit Steve Witkoff zu treffen – Trumps wichtigem Gesandten, der ebenfalls Kontakt mit dem Außenminister des Iran hatte.
$DUSK Die große Offenbarung: Am Mittwoch rief Netanyahu persönlich Trump an und bat um eine Verzögerung potenzieller Angriffe, da Israel zusätzliche Zeit benötigt, um sich auf mögliche iranische Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten.
Das tiefere Problem geht jedoch über das Timing hinaus. Die israelische Führung betrachtet Trumps derzeitiges Angriffsrahmen als unzureichend. Allein das Anvisieren von Sicherheitskräften wird als unwahrscheinlich angesehen, um das Regime des Iran bedeutend zu destabilisieren. Aus Israels Perspektive birgt eine begrenzte Aktion das Risiko, die inländische Unterstützung innerhalb des Iran zu stärken, ohne entscheidende Ergebnisse zu liefern.
Netanyahus Position scheint klar: entweder eine viel gewaltsamere Operation oder gar keine. Teilmaßnahmen könnten Teheran einfach einen politischen Vorteil verschaffen.
In der Zwischenzeit verändert sich die militärische Haltung der USA schnell. Die USS Abraham Lincoln-Trägerstreitkräfte werden vom Südchinesischen Meer in Richtung Naher Osten umgelagert, zusammen mit verstärkten Luftabwehrsystemen, Kampfjets und möglicherweise U-Booten.
Der Iran signalisiert seinerseits Offenheit für erneute nukleare Verhandlungen. Berichten zufolge glauben israelische Beamte, dass dies eine kalkulierte Verzögerungstaktik ist, um Zeit zu gewinnen, anstatt eine echte Lösung zu erreichen.
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