📉 Wird Bitcoin in 7 Jahren enden? Analyse von Justin Bons' Überlebenskrisentheorie
Viele Menschen betrachten BTC als "digitales Gold" und glauben, es sei ewig. Aber Justin Bons, der Gründer von Cyber Capital, hat eine andere Meinung: In 7 bis 11 Jahren könnte das Bitcoin-Netzwerk unhaltbar werden. ⏳
Wo liegt das Kernproblem?
Mit jeder Halbierung sinkt die Blockbelohnung kontinuierlich. Derzeit liegt sie bei 3,125 BTC und wird bis 2032 auf etwa 0,78 BTC sinken. Bons ist der Meinung, dass die Sicherheit des Netzwerks zusammenbrechen wird, es sei denn, der Bitcoin-Preis verdoppelt sich alle 4 Jahre oder die Transaktionsgebühren steigen auf Hunderte von Dollar pro Transaktion.
Das von Bons beschriebene Szenario der "Todesspirale":
Rückgang der Erträge: Die Belohnungen sinken, was dazu führt, dass einige Miner aufgrund von Verlusten ihre Maschinen abschalten. Netzwerk wird langsamer: Der Rückgang der Rechenleistung führt zu einer langsameren Blockgenerierung, und die Anpassung der Schwierigkeit erfolgt nicht sofort. Kapazitätskrise: Das Netzwerk (nur 7 Transaktionen pro Sekunde) gerät ins Stocken. In einer Panik können Benutzer nicht schnell abheben, was zu einem "Bank-Run" führt. 51%-Angriffsrisiko: Wenn die Schutzkosten extrem niedrig werden, wird es attraktiver, das Netzwerk anzugreifen als ehrlich zu minen.
Fazit: Bons glaubt, dass die Entwickler entweder die Obergrenze von 21 Millionen Münzen brechen müssen (Inflation einführen) oder tatenlos zusehen müssen, wie die Netzwerksicherheit zusammenbricht.
🤔 Glaubst du, das ist eine echte Bedrohung oder eine FUD, die verbreitet wird, um niedrigere Preise zu erreichen? Diskutiere gerne in den Kommentaren!👇
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