Die Kryptowährungsindustrie hat das letzte Jahrzehnt damit verbracht, das Problem des „sovereign money“ (Bitcoin) und des „programmable money“ (Ethereum) zu lösen. Der dritte Pfeiler – effiziente, reibungslose globale Zahlungen – bleibt jedoch aufgrund eines großen Engpasses: Gasgebühren. Genau aus diesem Grund ist die Architektur hinter @plasma so revolutionär.
Die reibungslose Zukunft der Stablecoins
Damit Krypto wirklich die traditionellen Bankensysteme ersetzen kann, muss das Senden von $10 $0 kosten, nicht $1. Plasma positioniert sich als „Money 2.0“, indem es gebührenfreie Stablecoin-Transfers anbietet. Das ist nicht nur ein Vorteil; es ist eine grundlegende Voraussetzung für die Akzeptanz durch Händler und die Nutzung im Peer-to-Peer-Bereich. Durch die Beseitigung der Steuer auf Bewegungen verwandelt Plasma Stablecoins von einem Handelsinstrument in tatsächliches, verwendbares Bargeld.
Sicherheit trifft Flexibilität
Was den Tech-Stack besonders interessant macht, ist, wie er zwei oft gegensätzliche Welten harmonisiert. Plasma kombiniert die unübertroffene Sicherheit der Abwicklung von Bitcoin mit der Flexibilität der EVM (Ethereum Virtual Machine) Kompatibilität. Das bedeutet, dass Entwickler vertraute dApps bereitstellen können, ohne neue Sprachen lernen zu müssen, und dabei die Sicherheitsgarantien erben, die institutionelle Investoren benötigen.
Warum das jetzt wichtig ist
Während wir in den nächsten Marktzyklus eintreten, ist Nützlichkeit König. Projekte, die reale Probleme lösen, werden gewinnen. Durch die Fokussierung auf die Zahlungsebene und die Optimierung für Stablecoins positioniert sich das $XPL-Ökosystem, um das massive Volumen von Abwicklungen realer Vermögenswerte (RWA) zu erfassen.
Wenn Sie glauben, dass die Zukunft der Finanzen on-chain, genehmigungsfrei und frei von unnötigen Mittelsmännern ist, sollten Sie darauf achten, was hier passiert. Die Infrastruktur für die nächsten Milliarden Nutzer wird heute gebaut. #Plasma



