Das Rennen um die Legitimität von Krypto hat gerade einen höheren Gang eingelegt. Anchorage Digital, die erste bundesstaatlich lizenzierte Bank für digitale Vermögenswerte in den USA, ist Berichten zufolge auf der Suche nach einer massiven Kapitalzufuhr von 200–400 Millionen Dollar.

Es geht hier nicht nur ums Überleben; es ist ein Kriegskassen vor dem Börsengang.

Quellen deuten darauf hin, dass die Firma sich strategisch für einen öffentlichen Börsengang frühestens 2026 oder 2027 positioniert. Mit einer vorherigen Bewertung von über 3 Milliarden Dollar und einem Cap Table, der finanzielle Größen wie Goldman Sachs, KKR und Visa umfasst, signalisiert Anchorage, dass die Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt (TradFi) und Krypto abgeschlossen ist – jetzt erweitern sie die Fahrspuren.

Warum das wichtig ist:

Während Einzelhandelsinvestoren Charts beobachten, beobachten Institutionen die Infrastruktur. Anchorage expandiert aggressiv über einfache Verwahrung hinaus. Ihr Fahrplan umfasst:

  • Vermögensverwaltung: Institutionelle Werkzeuge für vermögende Spieler.

  • Token-Lifecycle-Management: Steuerung des gesamten Flusses digitaler Vermögenswerte.

  • Expansion von Stablecoins: Eine Partnerschaft mit Tether zur Einführung eines US-Stablecoins (USAT), der das neue GENIUS-Gesetz nutzt.

Dieser Schritt spiegelt einen massiven Wandel im Sektor wider. Mit dem Konkurrenten BitGo, der ebenfalls einen Börsengang im Auge hat, und regulatorischen Veränderungen für Akteure wie Circle und Ripple, verblasst die "Wilde Westen"-Ära. Die Ära der "öffentlichen Unternehmen" beginnt.

Wenn Krypto-Banken anfangen, wie Wall-Street-Riesen zu agieren, ist die Annahme keine Vorhersage mehr – es ist ein Geschäftsplan.

Wird der nächste Bullenlauf von Krypto-IPO's angetrieben? 👀

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