Kollaps der chinesischen Wirtschaft in Echtzeit? Die People's Bank of China hat gerade die Daten zur Geldmenge veröffentlicht.
Die Geldmenge in China (M2) beträgt derzeit 340,29 Billionen Yuan.
Ein Anstieg von 8,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
Vor einem Monat lag sie bei 336,99 Billionen.
Jetzt sind es 340,29 Billionen.
Das entspricht einem Zuwachs von etwa 3,3 Billionen Yuan innerhalb eines Monats.
Lass mich das einfach erklären.
Sie tun dies nicht, weil alles gut läuft.
Sie tun dies, weil das System Unterstützung benötigt.
Die Kreditdaten zeigen ebenfalls die gleiche Situation.
Im Jahr 2025 wurden 16,27 Billionen Yuan an neuen Bankkrediten vergeben.
Allein im Dezember erreichte es 910 Milliarden Yuan.
Dieser Satz erklärt viele Dinge.
Denn das ist nicht die natürliche Nachfrage.
Das ist eine Politik, um Geld in das System zu injizieren.
Jetzt verbinde diese Punkte.
China hat bis Ende 2025 ebenfalls einen Rekordüberschuss von fast 1,2 Billionen US-Dollar im Handel erzielt.
Daher wird die Liquidität nicht auf lokale Gegebenheiten beschränkt sein.
Sie wird in den Devisenmarkt und die globalen Kapitalströme eindringen.
Schauen wir uns jetzt die Vorgehensweise der USA an.
Die Federal Reserve beendete im März 2022 das Anleiheankaufsprogramm.
Danach fiel der Nasdaq-Index bis Mitte Mai 2022 um etwa 27 %.
Das ist eine Falle.
Seilziehen-Effekt:
Das Hauptmerkmal der aktuellen chinesischen Wirtschaft ist unzureichende Kreditnachfrage. Unternehmen sind nicht bereit, Geld für Expansion zu leihen, und Haushalte sind nicht bereit, Geld für den Hauskauf zu leihen. Die Zentralbank versucht, die Wirtschaft durch die Erhöhung von M2 (Angebotsseite) zu stimulieren, aber wenn die Kreditnehmer (Nachfrageseite) verschwinden, wird dieses Geld nur im Finanzsystem angesammelt, was zu einer Asset-Überhang oder einer Blase auf dem Anleihemarkt führt, anstatt zu einem Aufschwung der realen Wirtschaft.
Liquidität kann zunächst den Markt ankurbeln.
Aber wenn das Tempo langsamer wird, wird die Stimmung umschlagen.
Und der Abfluss beginnt schnell.
Die Frage ist also nicht, ob China einen Reset erhält.
Es ist „wann“.
Die Daten zeigen, dass dies bald geschehen wird.
Denn die Größe der Druckerzeugnisse wächst ständig, nur um die Dinge voranzutreiben.
Die chinesische Wirtschaft durchläuft eine schmerzhafte Phase der Entschuldung und strukturellen Transformation. Der enorme M2-Saldo und der riesige Handelsüberschuss sind tatsächlich Ausdruck dieser strukturellen Verzerrung. Dies wird zu langfristigem niedrigem Wachstum und einer Freisetzung lokaler Schuldenrisiken führen. #RMB