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⚡️ Weißes Haus im Februar: Krypto-Gesetz in Gefahr wegen Konflikts mit Coinbase
Die Situation rund um das Haupt-Krypto-Gesetz der USA eskaliert. Die Trump-Administration erwägt die Möglichkeit, die unterstützenden Dokumente vollständig zurückzuziehen, wenn die Coinbase-Börse nicht wieder an den Verhandlungstisch zurückkehrt.
🔍 Was ist passiert?
Anfang dieser Woche zogen Coinbase und sein CEO Brian Armstrong unerwartet ihre Unterstützung für das Gesetz zurück. Der Grund sind die Eingriffe der Banken, die die Rentabilität (Profitabilität) von Stablecoins einschränken und dem traditionellen Finanzsektor Vorteile bieten.
Armstrongs Hauptbeschwerden über die aktuelle Version des Dokuments:
- Tokenisierte Aktionen sind effektiv verboten.
- Strenge Einschränkungen für DeFi und eine Bedrohung für die finanzielle Privatsphäre.
- Schwächung der Rolle der CFTC zugunsten der SEC.
- Abschaffung der Stablecoin-Prämien (ein Vorteil für Banken).
😡 Reaktion des Weißen Hauses
Laut der Journalistin Eleanor Terrett bezeichnete die Trump-Administration die Aktionen von Coinbase als „Rug Pull“ (ein abruptes Verlassen des Spiels) für die gesamte Branche. Die Position des Weißen Hauses ist hart:
„Das ist Präsident Trumps Gesetz, nicht das von Brian Armstrong.“
Coinbase wird aufgefordert, einen Kompromiss mit den Banken zu finden, sonst wird kein anderes Gesetz überhaupt verabschiedet.
📉 Kritik innerhalb der Branche
Nicht jeder unterstützte den Demarche von Coinbase. Zum Beispiel beschuldigte Citron Research Armstrong der Heuchelei und erklärte, dass die Börse einfach gegen die Konkurrenz eines Unternehmens kämpfen würde, das tokenisierte Wertpapiere verwendet.
Fazit: Das für den 15. Januar angesetzte Treffen des Bankenausschusses des Senats wurde bereits auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Kryptomarkt ist in Erwartung erstarrt, ob alle Giganten zustimmen werden.