Eine umstrittene Behauptung von Elon Musk, dass die US-Regierung absichtlich ein Terabyte an Finanzdaten gelöscht hat. Laut Musk sollte die Löschung kriminelle Aktivitäten verbergen, aber die Daten könnten möglicherweise noch wiederhergestellt werden. Die Aussage hat weit verbreitete Besorgnis in den Bereichen Technologie, Finanzen und Politik ausgelöst. Experten weisen darauf hin, dass gelöschte Daten oft digitale Spuren durch Backups und Metadaten hinterlassen. Wenn wiederhergestellt, könnten solche Daten Zeitpläne, verantwortliche Parteien und Absichten offenlegen. Musks Hintergrund in groß angelegten Datensystemen verleiht der Behauptung Gewicht. Spekulationen um potenzielle Beweise für finanzielle Fehlverhalten oder unangemessene Ausgaben umgeben die Situation. Die Behauptung impliziert eine gescheiterte Vertuschung statt eines versehentlichen Verlusts. Rechtliche Konsequenzen könnten Ermittlungen und strafrechtliche Anklagen einschließen. Insgesamt könnte die Situation das öffentliche Vertrauen und die Governance erheblich beeinträchtigen.