🏦 Der CEO der Bank of America warnt: Die Legalisierung von Zinsen auf Stablecoins könnte zu einem Abfluss von 6 Billionen Dollar aus dem Bankensystem führen!\n Der CEO der Bank of America, Brian Moynihan, hat kürzlich eine wichtige Ansprache gehalten und seine Besorgnis über das traditionelle Bankensystem geäußert. Er wies darauf hin, dass das Bankensystem der USA möglicherweise einem Abfluss von bis zu 6 Billionen Dollar ausgesetzt ist, wenn Zinsen auf Stablecoins legalisiert werden.\n💡 Zusammenfassung der Kernpunkte:\n Massenflucht der Einlagen: 6 Billionen Dollar machen etwa ein Drittel der gesamten Einlagen in den US-Banken aus. Wenn dieses Geld in Kryptowährungen fließt, verlieren die Banken ihre grundlegende Finanzierungsbasis für Kredite. Unfairer Wettbewerb: Moynihan glaubt, dass verzinsliche Stablecoins im Wesentlichen „Hochzins-Geldmarktfonds“ sind. Aber er beschwerte sich darüber, dass die regulatorischen Hürden für Stablecoin-Emittenten weit unter denen traditioneller Banken liegen. Wirtschaftliche Auswirkungen: Der Verlust von Einlagen wird die Kreditfähigkeit der Banken direkt schwächen, was negative Kettenreaktionen für die US-Wirtschaft zur Folge haben wird.\n📉 Der „Abwehrkampf“ der Bankenbranche:\n Es geht nicht nur um die Bank of America, auch die Independent Community Bankers of America (ICBA) fordern die Aufsichtsbehörden auf, Krypto-Börsen zu verbieten, Zinsen oder Belohnungen für Stablecoins anzubieten. Da sie nicht in der Lage sind, mit den Renditen von On-Chain-Vermögenswerten zu konkurrieren, versuchen traditionelle Banken, ihre „Käse“ durch politische Maßnahmen zu schützen.\n🤔 Was denkst du darüber?\n Bestätigt die Aussage der Bankenriesen nicht indirekt das enorme Potenzial von Stablecoins als zukünftige „digitale Einlagen“? Würdest du dein Geld angesichts höherer On-Chain-Renditen weiterhin in traditionellen Banken anlegen?\n#币安广场 #稳定币 #加密货币监管 #BankOfAmerica #DeFi \n