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🏦 Standard Chartered bereitet sich darauf vor, einen Krypto-Prime-Broker zu starten
Die britische Bankengröße Standard Chartered (mit Vermögenswerten von über 849 Milliarden Dollar) plant, ihren Einfluss im digitalen Asset-Markt auszubauen. Laut einem Bericht von Bloomberg arbeitet die Bank an der Schaffung eines Prime-Brokerage-Services für den Handel mit Kryptowährungen.
Wichtige Details:
• Wo wird es betrieben? Das neue Geschäft soll innerhalb von SC Ventures, dem eigenen Risikokapitalarm der Bank, angekündigt werden.
• Warum ist es eine Bank? Dieser Schritt ermöglicht es, die strengen Anforderungen von Basel III zu umgehen. Laut diesen Regeln erfordert der direkte Besitz von „nicht gesicherten“ Vermögenswerten (wie #BTC oder #ETH ) eine Kapitalreserve von 1250%. Durch den Risikokapitalarm sind diese Normen viel weicher.
• Project37C: Letzten Monat hat SC Ventures bereits den Start der Project37C-Plattform angekündigt. Sie wird sich auf Verwahrungsdienste, Tokenisierung und Marktzugang für institutionelle Kunden konzentrieren.
Warum ist das wichtig?
Standard Chartered ist bereits eine der aktivsten traditionellen Banken im Krypto-Bereich, mit Beteiligungen an Zodia Custody und Zodia Markets. Die Schaffung eines vollwertigen Prime-Brokers ist ein Signal, dass großes Geld endlich die Infrastruktur erhält, um in großem Maßstab in digitale Assets einzutreten.
📅 Das genaue Startdatum ist derzeit unbekannt, wobei die meisten Gespräche in den frühen Stadien sind.


