Trump, die Banken und Musk: Sie Spielen Das Gleiche Spiel. Und die Spielfigur ist Bitcoin.

Es sind keine isolierten Ereignisse. Es ist eine koordinierte Partie, in der jede Macht ihre Figur bewegt:

🔍 Die Bewegungen auf dem Spielbrett:

Trump: Von Kritiker zu pro-Krypto Förderer. Er benötigt Stimmen, Spenden in Krypto und eine Erzählung gegen das Finanz-"Establishment".

Banken (JPMorgan, BlackRock): Von "Betrug" zu ETFs und Verwahrungsdiensten. Sie sehen die Billionen Dollar, die ihnen entglitten sind.

Musk/Techno-Eliten: Nutzen ihren Einfluss, um Memecoins zu pumpen oder zu versenken, und testen ihre Macht über den Markt.

💡 Die Unbequeme These:

Bitcoin hat bereits gewonnen. Die Diskussion ist nicht mehr "ob" es ins System eintreten wird, sondern "wer es kontrollieren wird".

Die Mächtigen übernehmen Krypto nicht aus Ideologie. Sie übernehmen es aus Überleben und Gelegenheit.

Ihr massiver Eintritt zentralisiert den Besitz (was Satoshi widerspricht), legitimiert aber den Vermögenswert auf globaler Ebene.

Der kleine Holder gewinnt im Preis, verliert aber die puristische Erzählung. Das ist der Preis der Adoption.

Wir stehen vor der strategischen Kooptation einer Revolution. Ist das gut oder schlecht?

❓ Harte Frage:

Bevorzugst du ein minoritäres und reines Bitcoin zu $30K, oder eines, das von Eliten angenommen wird, zu $300K? $BTC