US-Gesetzgeber verzögern wichtigen Krypto-Gesetzentwurf und lassen die Branche in Unsicherheit
Ein wichtiges US-Krypto-Gesetz namens CLARITY Act wurde nach starkem Widerstand von führenden Branchenvertretern, darunter der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, verzögert. Das Gesetz sollte klar erklären, wann ein Krypto-Token ein Wertpapier oder eine Ware ist, aber viele in der Branche glauben, dass die Regeln mehr Schaden als Nutzen verursachen könnten.
Wegen dieser Verzögerung bleibt der US-Kryptomarkt ohne klare Regeln festgefahren. Dieser Mangel an Klarheit erschwert es Unternehmen, zu bauen, zu investieren und zu wachsen, insbesondere da große Institutionen klare und stabile Vorschriften bevorzugen. Während die USA kämpfen, um voranzukommen, bieten andere Regionen wie Europa bereits klarere Krypto-Regeln durch MiCA an, was sie attraktiver für Krypto-Innovation und -Investitionen macht.


