👀 In den letzten Wochen hat China zweimal heimlich Tausende von Fischereifahrzeugen eingesetzt, um riesige "schwimmende Barrieren" im Ostchinesischen Meer zu errichten, - Die New York Times mit Verweis auf die Analyse von Schiffsverfolgungsdaten.

In einer der Episoden stoppten etwa 1.400 chinesische Schiffe das übliche Fischen und versammelten sich in einer dichten Formation von mehr als 200 Meilen Länge. Zuvor, an Weihnachten, reihten sich etwa 2.000 Schiffe in zwei parallelen Linien auf, die fast 290 Meilen lang waren. Solche Manöver wurden zuvor nicht aufgezeichnet.

Experten glauben, dass es um die Ausbildung der "Volksmiliz" auf See geht - zivile Schiffe, die China bereit ist, in militärischen Szenarien einzusetzen. Im Falle einer Krise, beispielsweise rund um Taiwan, können solche Schiffsansammlungen die Seewege überlasten, die Bewegung von Militär- und Handelsschiffen stören, falsche Ziele für Radare schaffen und tatsächlich eine "graue Zone" zwischen ziviler und militärischer Aktivität bilden.

Analysten sagen, dass solche Aktionen Beijings Fähigkeit demonstrieren, schnell Tausende von zivilen Schiffen zu mobilisieren, um Druck auszuüben und die umstrittenen Gewässer zu kontrollieren.

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