đ G7 zielt auf Chinas Dominanz bei seltenen Erden đ¨
Am 12. Januar 2026 einigten sich die Finanzminister der EU, Australiens, Indiens, Sßdkoreas, Mexikos und der G7 darauf, die Abhängigkeit von chinesischen seltenen Erden zu verringern, die entscheidend fßr EV-Batterien & Verteidigungsmaterialien sind.
đĄ Wichtige MaĂnahmen:
⢠Preisuntergrenze: Basispreis fßr gemischte seltene Erden (~110 $/kg fßr NdFeB), um westliche Projekte rentabel zu machen
⢠Handels- & Kohlenstoffregeln: ZÜlle & Kohlenstoffsteuern, die sich gegen nicht erneuerbare chinesische Lieferungen richten
⢠Lokale Inhaltsregeln: Regierungen priorisieren verbßndete seltene Erden in der Beschaffung
⢠Alternative Lieferketten: Recycling (SĂźdkorea), neue Minen (Kanada, USA, Australien), Dezentralisierung einschlieĂlich Malaysia & Thailand
⢠Kurzfristige / Mittelfristige / Langfristige Strategie: Arbeitsstandards â Subventionen & ZĂślle â China vollständig umgehen
â ď¸ Herausforderungen:
⢠Deutschland & Japan stark abhängig (~80%+) â plĂśtzliche Ănderungen riskant
⢠Der Bau von Raffinerien dauert 5 Jahre & kostet Milliarden, oft 2â3x so viel wie die Kosten in China
đ¨đł China reagiert: Das AuĂenministerium betont, dass eine stabile globale Lieferkette der SchlĂźssel ist, und warnt, dass alle Parteien Verantwortung teilen.
Die Welt beschleunigt die Bemßhungen, die Abhängigkeit von China zu verringern, und bereitet potenzielle Verschiebungen in den Lieferketten fßr EV, Verteidigung und Technologie vor.
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