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‏Die Wahrheit, die Banken über "stabile Münzen" verbergen

‏Ich habe schon oft über das GENIUS-Gesetz gesprochen

‏und wie die Trump-Administration darüber nachdenkt, dieses Gesetz zur Lebensader zu machen, die den Dollar auf seinen wackeligen Thron zurückbringt.

‏Es scheint, dass die Sache nicht ohne Folgen in den Hallen der Wall Street bleiben wird, denn sie bedroht einfach die Thronfolgen der traditionellen Banken, die mit Sicherheit heftig gegen alles und jedes kämpfen werden, was ihre Gewinne bedroht.

‏Bei der letzten Gewinnbesprechung der "Bank of America" (Januar 2026) fiel die Maske vom wahren Grund für den erbitterten Bankenkampf gegen die Renditen stabiler Münzen (Stablecoins).

‏Es geht nicht um "Anlegerschutz" oder "Risikobewältigung".

‏Es geht um eine erschreckende Zahl, die der CEO der Bank aussprach:

‏6 Billionen Dollar.

‏Das ist der Betrag an Einlagen, der das Bankensystem sofort verlassen könnte, wenn stabilen Münzen erlaubt wird, Renditen (Yield) an ihre Inhaber zu zahlen.

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‏Warum hat das Bankensystem Angst vor diesem Szenario?

‏Ganz einfach, Banken arbeiten mit dem "Treibstoff Ihrer Einlagen".

‏Ihr Geld, das auf Girokonten (mit null oder minimalen Zinsen) hinterlegt ist, ist das kostenlose Kapital, das zu hohen Zinsen erneut verliehen wird.

‏Wenn dieses Geld in eine Umgebung stabiler Münzen wechselt, um eine faire Rendite zu suchen:

‏Verliert die Banken ihre günstige Finanzierungsquelle.

‏Sie sind gezwungen, teure "Großfinanzierungen" zu suchen.

‏Die Kosten für Kredite steigen ins Unermessliche für kleine und mittlere Unternehmen.

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