Präsident #Donald Trump sagte am Samstag, dass er JPMorgan Chase in den nächsten zwei Wochen verklagen wird. Er beschuldigte die Bank, ihn nach dem Aufstand am 6. Januar „debanked“ zu haben.
Trump zielt auf JPMorgan wegen Debanking ab
#Trump machte die Anschuldigungen in einem Post auf Truth Social. Er sagte, JPMorgan habe ihn „fälschlicherweise und unangemessen“ debanked. Präsident Trump behauptete, die Bank habe jahrzehntelange Verbindungen ohne angemessene Vorankündigung beendet. Er stellte den Debanking-Streit als zentral für seine Erzählung zu Operation Chokepoint 2.0 dar.
Trump behauptete, dass #JPMorgan ihn fälschlicherweise und unangemessen debanked hat, nachdem er an dem Protest am 6. Januar teilgenommen hatte. Er fügte in seinem Post keine Dokumente oder zusätzlichen Beweise bei, und der bereitgestellte Text enthält keine Aussage von JPMorgan.
Trump wies einen Bericht des Wall Street Journal zurück, wonach er JPMorgan-CEO Jamie Dimon den Job des Vorsitzenden der Federal Reserve angeboten habe. Ein solches Angebot wurde nie gemacht, schrieb er.
Präsident Trump wies auch auf andere Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Schatzamt hin. Er sagte, dass die Leute falsch informiert seien, dass er Dimon die Position des Schatzministers angeboten habe. Trump wies dies zurück und hatte freundliche Worte für Schatzminister Scott Bessent.
Dimon warnt, dass die Fed-Untersuchung die Märkte erschüttern könnte
Der erneute Konflikt kommt, da JPMorgan vor politischer Einmischung in die Zentralbank gewarnt hat. Dimon hat argumentiert, dass die Erosion der Unabhängigkeit der Federal Reserve Marktimplikationen mit sich bringt. Er sagte, dass dies die Inflationserwartungen anheben und die Zinssätze erhöhen könnte.
Diese Warnungen kamen sogar, als Trumps Justizministerium eine strafrechtliche Untersuchung im Zusammenhang mit Federal Reserve-Vorsitzenden Jerome Powell einleitete. JPMorgan hat sich zu einem führenden Kritiker dieser Untersuchung entwickelt.
CoinGape berichtete jedoch, dass Trump ankündigte, dass ein Zoll von 10 % auf Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Finnland ab dem 1. Februar erhoben wird. Er drohte am Montag, dass der Satz am 1. Juni auf 25 Prozent steigen würde.
Dieser Zollvorstoß geht einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über die Trump-Zölle voraus. Dieses Timing hat die rechtlichen Grenzen der Exekutivhandelspolitik ins Rampenlicht gerückt. Es erhöht auch die Unsicherheit für Märkte und Handelspartner.
