Armstrong hat gerade öffentlich die Geschichte über das "wütende Weiße Haus" dementiert, die im Umlauf ist. Laut ihm war die Verwaltung konstruktiv – sie haben Coinbase gebeten, direkt mit traditionellen Banken über die Rendite von Stablecoins zu verhandeln, und genau das passiert gerade.

Er erwähnte, dass sie politische Ideen entwickeln, die speziell darauf abzielen, Gemeinschaftsbanken zu helfen, was interessant ist, da es auf einen möglichen Kompromiss hindeutet, anstatt auf das Festgefahrene, das jeder angenommen hat.

Die wirkliche Spannung besteht nicht zwischen Coinbase und dem Weißen Haus – sie besteht zwischen Krypto-Plattformen und Banken, die 6 Billionen Dollar an Einlagen als gefährdet ansehen, wenn die Renditen von Stablecoins wettbewerbsfähig bleiben.

Armstrong betrachtet dies als ein fortlaufendes Gespräch, nicht als einen Zusammenbruch. Ob das zu irgendetwas führt, bevor die neu angesetzte Markierung erfolgt, ist die Frage, die bisher niemand beantworten kann.

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