Keine staatlichen Verkäufe: Bitcoin aus der Samurai-Wallet in den Reserven der USA gesichert.
Entgegen jüngster Spekulationen stellte Patrick Witt, CEO des Presidential Advisory Council on Digital Assets, klar, dass die US-Behörden keine Bitcoins (BTC) aus dem Fall Samurai Wallet verkauft haben. Nach Rücksprache mit dem Justizministerium bestätigte Witt, dass die beschlagnahmten digitalen Vermögenswerte unberührt bleiben und widerlegte die Gerüchte, die im Markt über eine mögliche Liquidation durch die Regierung kursieren.
Kurz gesagt
Patrick Witt bestätigte, dass die im Fall Samurai Wallet beschlagnahmten Bitcoins nicht von den US-Behörden verkauft wurden.
Das Justizministerium hat bestätigt, dass alle beschlagnahmten Bitcoins weiterhin Teil der strategischen Bitcoin-Reserve der Regierung sind.
Die US-Regierung besitzt derzeit mehr als 328.000 Bitcoins, was ihre Position unter den größten BTC-Besitzern der Welt festigt.
Beschlagnahmte Bitcoins in der strategischen Reserve gesichert
Witt teilte auf seiner X-Seite mit, dass das Justizministerium bestätigte, dass die aus der Samurai Wallet beschlagnahmten Bitcoins im Bestand der US-Regierung bleiben und nicht liquidiert werden, gemäß der Executive Order 14233. Die Order, die von Präsident Trump unterzeichnet wurde, richtete eine strategische Bitcoin-Reserve (BSR) ein und legt spezifisch fest, dass die durch strafrechtliche Beschlagnahme erhaltenen BTC, bezeichnet als "BTC der Regierung", der Reserve hinzugefügt und nicht verkauft werden.
Die Situation wurde Anfang dieses Monats relevant, nachdem das Bitcoin Magazine berichtete, dass der US Marshals Service anscheinend mehr als 6 Millionen Dollar in Bitcoin übertragen hatte, die von den Entwicklern der Samurai Wallet bezahlt wurden.


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