Die Kryptowährung ist seit 2020 offiziell von der Zentralbank von Myanmar (CBM) verboten, und bei Verstößen können Bankkonten gesperrt, Gefängnisstrafen und Geldstrafen verhängt werden. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Myanmar haben zwar zu einem Anstieg des USDT P2P-Handels geführt, jedoch können diese Maßnahmen das Finanzsystem weiter destabilisieren. Risiken durch Gesetze und Bankgeschäfte: Bankkonten wie KBZ und AYA können eingefroren werden, wenn Krypto-Transaktionen entdeckt werden, und tägliche Geldtransfers können unterbrochen werden. Auswirkungen der Illegalität: Inlandsverkäufe können als illegale Währung eingestuft werden, und die militärische Junta könnte die finanzielle Kontrolle weiter verschärfen.