Klage innerhalb von zwei Wochen! Trump greift JPMorgan Chase an: Dienstleistungseinstellung ist Diskriminierung, der Vorschlag für den Vorsitz der Federal Reserve ist rein erfunden
In der jüngsten Zeit hat der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, über soziale Medien einen wütenden Angriff auf den Wall-Street-Riesen JPMorgan Chase und dessen CEO Jamie Dimon gestartet. Er kündigte nicht nur an, dass er innerhalb der nächsten zwei Wochen offiziell Klage gegen die Bank einreichen werde, sondern bestritt auch entschieden die Berichterstattung, die besagt, er habe im Scherz vorgeschlagen, dass Dimon Vorsitzender der Federal Reserve werden sollte, was eine doppelte Erschütterung in der amerikanischen Politik und der Finanzwelt auslöste.
Trump erklärte in einer Stellungnahme, dass JPMorgan Chase nach den Unruhen am Capitol am 6. Januar 2021 seine Bankdienstleistungen „falsch und unangemessen“ eingestellt habe, was eine versteckte Diskriminierung gegen konservative Personen darstellt. Er enthüllte weiter, dass er versucht hatte, Hunderte Millionen Dollar bei JPMorgan Chase einzuzahlen, jedoch aufgefordert wurde, innerhalb von 20 Tagen Vermögenswerte zu transferieren. Auch bei der Kontaktaufnahme mit der Bank of America wurde ihm die Eröffnung eines Kontos verweigert, sodass er letztendlich gezwungen war, sein Geld auf mehrere kleine lokale Banken zu verteilen. „Diese Banken diskriminieren mich schwer, während ich doch sehr gut zu den Banken bin“, erneuerte Trump seine Anschuldigungen, die die Kontroversen innerhalb der konservativen Gemeinschaft über die „politische Diskriminierung durch Finanzinstitute“ erneut entfachten.