Schönes Wochenende! Heute ist der 18. Januar @Plasma $XPL #plasma
Für viele ist das erste Mal, dass sie von Plasmas „gebührenfreien Überweisungen“ hören, die intuitive Reaktion: Kann man dann nicht unbegrenzt überweisen? Aber aus der Sicht von Produkt und Ökonomie bedeutet null Gebühren nicht null Kosten, sondern es wandelt die „von den Nutzern offen bezahlten Kosten“ in „von System, Ökosystem oder Drittanbietern getragenen Kosten“ um. Für den durchschnittlichen Nutzer ist der größte Wert dieses Designs die Senkung der Einstiegshürde: Du musst nicht zuerst eine Menge native Coins kaufen, und du musst dir keine Sorgen machen, dass kleine Überweisungen durch Gebühren aufgefressen werden. Es fühlt sich eher an wie Web2 – ein Klick und los, das ist tatsächlich die Kernwettbewerbsfähigkeit von Zahlungsszenarien.
Als langfristiger Beobachter interessieren mich zwei Dinge: Erstens, ist die Kostenstruktur nachhaltig? Wenn null Gebühren hauptsächlich von Subventionen abhängt, wird die Gebührenerfahrung deutlich zurückgehen, wenn die Subventionsintensität nachlässt? Zweitens, wer zahlt die Kosten? Diese können aus dem Anreizpool des Ökosystems, von Zahlungsaggregatoren, Partner-Wallets oder durch andere Einnahmen (wie B2B-Zahlungen/Abrechnungen, kartenbezogene Dienstleistungen usw.) gedeckt werden. Du kannst es so verstehen: „Zuerst die Straße reparieren, damit die Autos fahren können“, aber letztendlich muss man sehen, ob diese Straße durch echten Verkehrsfluss und Kommerzialisierung selbst tragfähig ist.
Deshalb, wenn du die Gebührenerfahrung von Plasma verfolgst, schau dir nicht nur den Satz „null Gebühren“ an, sondern achte auch darauf: Ziehen die Subventionen an?, wie ändern sich die Gebührenstrategien bei Netzwerkauslastung?, und ob die tatsächliche Nutzung zunimmt. Wenn es einmal heißt: „Subventionen sinken, aber Transaktionen bleiben stabil“, dann ist das das stärkste Signal.
Mach weiter so!