🚨 I HABE BITCOIN IM JAHR 2013 GEKAUFT. HIER IST, WAS ICH JETZT KAUFE.
Kupfer.
In den letzten zwei Monaten habe ich mehr als 3 Tonnen physisches Kupfer gekauft.
Ich habe speziell dafür einen Lagerraum gemietet.
Und ich plane, jeden Monat 1 Tonne zu kaufen.
Das ist kein Handel.
Das ist eine generationsübergreifende Positionierung.
Diejenigen, die verstehen, warum Kupfer jetzt wichtig ist, werden verstehen, wohin die Welt geht.
DER KI-ENERGIESCHOCK, DEN NIEMAND PREIST Kupfernachfrage explodiert nicht nur wegen Elektroautos.
Sie explodiert, weil KI auf Elektrizität läuft – und Elektrizität läuft auf Kupfer.
KI-Datenzentren sind leistungshungrige, wärmeintensive Maschinen.
Sie benötigen massive Übertragungsaufrüstungen, dichte Verkabelung, Transformatoren und zunehmend flüssigkeitsgekühlte Systeme, die auf Kupferplatten, Rohren und Leitungen angewiesen sind.
Eine aktuelle Prognose für 2026 schätzt, dass die globale Datenzentrumskapazität bis 2040 um das 10-fache wachsen könnte.
Sie können das nicht in das bestehende Netz einstecken.
Das Netz muss neu aufgebaut werden – und Kupfer ist der Engpass.
DER GRÜNE ÜBERGANG BEEILT SICH, NICHT LANGSAMER WERDEN
Selbst ohne KI sind die Zahlen überwältigend.
Ein Elektrofahrzeug verwendet ungefähr 3× mehr Kupfer als ein Verbrennungsmotor. Windkraftanlagen, Solarfarmen, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur sind alles kupferintensiv.
Die Welt versucht, ihr gesamtes Energiesystem in ~25 Jahren neu zu gestalten.
Mit einem Metall, das noch nicht abgebaut wurde.
DIE VERSORGUNGSKLUFT (DAS IST DAS ECHTE ALPHA)
Hier wird der Bitcoin-Vergleich wörtlich.
Es gibt keine schnellen Lösungen auf der Angebotsseite.
Es dauert 17–20 Jahre, um eine große Kupfermine zu genehmigen und zu bauen.
Selbst wenn heute eine massive Entdeckung gemacht würde, würde sie bis in die 2040er Jahre keine bedeutende Versorgung liefern.
In der Zwischenzeit:
Die Erzgehalte nehmen ab.
Die Abbaukosten steigen.
Das „einfache Kupfer“ ist bereits verschwunden.
Laut einigen Prognosen sieht sich die Welt in den 2030er Jahren einem jährlichen Kupferdefizit von mehreren Millionen Tonnen gegenüber.
Dieses Defizit kann nicht nur durch höhere Preise gelöst werden – denn das Metall existiert einfach noch nicht.
Wir sehen uns 2030.
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