DER RICHTER WIES DEN ANTRAG VON OPENAI & MICROSOFT IM PROZESS GEGEN ELON MUSK ZURÜCK!

Der berühmte Prozess zwischen Elon Musk und OpenAI sowie Microsoft erhitzt sich! Ein Bundesrichter in Kalifornien hat gerade den Antrag auf Abweisung der Klage zurückgewiesen und den Weg für ein Geschworenenverfahren im kommenden April geebnet.

Dies ist eine wichtige Wendung, die die Position von Elon Musk stärkt, der eine riesige Schadensersatzforderung von bis zu 134 Milliarden Dollar wegen "ungerechtfertigtem Nutzen" eingereicht hat. Konkret:

Der Anteil von OpenAI wird auf zwischen 65,5 Milliarden Dollar und 109,4 Milliarden Dollar geschätzt.

Der Anteil von Microsoft wird auf zwischen 13,3 Milliarden Dollar und 25,1 Milliarden Dollar geschätzt.

Warum Fordert Elon Musk Riesigen Schadensersatz?

Musk, Mitbegründer von OpenAI im Jahr 2015, hat etwa 38 Millionen Dollar (60% des Startkapitals) beigetragen und argumentiert, dass seine Rolle nicht nur auf finanziellen Aspekten basiert. Er behauptet, dass sein Ruf, seine Beziehungen und seine Erfahrung entscheidend sind und erklärt: "Ohne Musk gäbe es kein OpenAI."

Nachdem OpenAI zu einem gewinnorientierten Unternehmen mit einer geschätzten Bewertung von 500 Milliarden Dollar umgewandelt wurde, glaubt Musk, dass er ein Recht auf eine angemessene Entschädigung hat.

Konflikt Über Die Mission:

Musk hat OpenAI mehrfach beschuldigt, von der ursprünglichen gemeinnützigen Mission "der Menschheit zu dienen" abgewichen zu sein und stattdessen ein gewinnorientiertes Unternehmen geworden zu sein, das stark von Microsoft beeinflusst wird. Diese Klage geht nicht nur um Geld, sondern auch um die Vision und Ethik von KI.

Der Prozess im April verspricht, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, wenn die Zukunft und die Mission eines der weltweit führenden KI-Unternehmen auf die Waage gelegt werden!

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