🚀 Coinbase CEO räumt ein: Keine Konflikte mit dem Weißen Haus, das Clarity Act wird weiterhin vorangetrieben

In Bezug auf die jüngsten Gerüchte über Konflikte zwischen Coinbase und dem Weißen Haus aufgrund des Clarity Act (Gesetz über die Struktur des Kryptowährungsmarktes) hat Brian Armstrong offiziell Stellung genommen: Alles befindet sich in einem konstruktiven Dialog.

Kernpunkte im Überblick:

🔹 Ablehnung der "Konfrontation": Armstrong erklärt, die Haltung der Trump-Regierung sei "sehr konstruktiv" und nicht, wie in den Medien berichtet, "wütend".

🔹 Banken-Kooperation: Das Weiße Haus schlägt vor, dass Coinbase die Kommunikation mit der Bankenwelt stärkt, und beide Seiten arbeiten derzeit daran.

🔹 Unterschiede: Coinbase hat den neuesten Entwurf bisher nicht unterstützt, hauptsächlich aus Bedenken über die Einschränkungen des Gesetzes für tokenisierte Aktien und die Regulierung von Belohnungen für Stablecoins.

🔹 Trend: David Sacks, der Kryptowährungsbeauftragte des Weißen Hauses, erklärt, dass die derzeitige Verzögerung dazu dient, "verbleibende Differenzen auszuräumen"; der Gesetzgebungsprozess ist näher am Ziel als je zuvor.

Obwohl der Bankenausschuss des Senats derzeit die Beratung verschoben hat, hat Armstrong versprochen, bald weitere Fortschritte zu teilen. Der "Endkampf" der US-Kryptoregulierung steht bevor.⏳

Glaubst du, dass Kryptowährungsbörsen und traditionelle Banken letztendlich einen Konsens erreichen können? Kommentiere gerne! 👇

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