Die Krypto-Honeymoon mit Trump hat gerade ihren ersten WIRKLICHEN Stolperstein erreicht.
Der Bankenausschuss des Senats hat die Diskussion über das Gesetz für digitale Vermögenswerte am Mittwoch verzögert – Stunden nachdem Coinbase die Unterstützung für die neueste Version zurückgezogen hat. Das Gesetz, auf das alle gewartet haben? Jetzt im Limbo festgefahren.
Hier ist, was kaputt gegangen ist: Coinbase und andere Firmen wehren sich gegen Beschränkungen für die Angebot von Erträgen oder Belohnungen auf Stablecoin-Beständen. Das ist ein riesiges Ding. Erträge auf Stablecoins sind, wie Börsen konkurrieren, wie sie die Liquidität am Fließen halten, wie sie die Nutzer binden. Nimm das weg? Du schneidest ein zentrales Geschäftsmodell ab.
Es geht hier nicht nur darum, dass Coinbase schwierig ist. Es geht darum, WO die regulatorische Grenze gezogen wird – und im Moment ist niemand auf einer Linie.
Trump hat 2025 an der Schaffung eines pro-Krypto-Moments gearbeitet. Der GENIUS Act wurde verabschiedet. Neue CFTC-Führung ist festgelegt. Die Branche fühlte sich UNSTOPPABLE. Aber dieser Stablecoin-Kampf zeigt, dass der Teufel im Detail steckt. Gesetze zu verabschieden ist das eine. Gesetze zu verabschieden, die Geschäftsmodelle nicht kaputt machen? Das ist der eigentliche Test.
Der ungebremste Optimismus, der die Krypto-Industrie während Trumps erstem Jahr durchdrang, weicht der Angst — und zu Recht.
Was als Nächstes passiert, ist wichtig. Wenn sie sich bei Stablecoins nicht einigen können, zieht sich der Zeitplan des Clarity Act in die Länge. Regulatorische Sicherheit? Verzögert. Institutionelles Geld, das am Rand wartet? Immer noch wartend.
Das ist der Realitätstest. Beobachten wir pro-Krypto-Politik oder nur pro-Krypto-GESPRÄCH?