In den stürmischen Gewässern der Finanzmärkte hat sich eine "Strafuntersuchung" gegen den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, unerwartet in seine "Krönung" verwandelt. Im Januar 2026, nach Trumps zweiter Amtsübernahme im Weißen Haus, beschuldigte der Bundesstaatsanwalt Powell, letzten Jahr im Kongress irreführende Aussagen gemacht zu haben, wobei der Fokus auf der Weigerung der Federal Reserve lag, die Zinsen erheblich zu senken. Powell antwortete, dass dies Trumps "politische Vergeltung" gegen die Unabhängigkeit der Zentralbank sei.

Zunächst erschütterte die Untersuchung Wall Street, die Aktienmärkte schwankten. Doch die Geschichte wendete sich: Powell wurde plötzlich zum "Top-Helden". Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, lobte ihn als "Hüter der Federal Reserve", während ein Bericht von Goldman Sachs ihn mit "modernem Volcker" verglich. Auf der Plattform X wurde #PowellTheBoss ein Hit, und Memes stellten ihn als "Superhelden" dar. Laut Bloomberg-Daten stieg seine Zustimmungsrate um 15%.

Im Wesentlichen wollte Trump die Federal Reserve durch Justizmanipulation kontrollieren und seine Vertrauten einsetzen. Doch angesichts der Inflationssorgen benötigt der Markt eine stabile Zentralbank, nicht eine Marionette. Powells Rede "Dienen Sie dem Volk, nicht dem Einzelnen" verbreitete sich weit und erhielt überparteiliche Anerkennung. Der Harvard-Professor Rogoff sagte: "Trump wollte ihn zerstören, hat ihn aber berühmt gemacht."

Trump hat die Rechnung nicht richtig gemacht. Diese Farce stärkt die Unabhängigkeit der Federal Reserve, und Powell könnte mit einer stärkeren Haltung weitermachen und die "Top-Ära" prägen. (Wortanzahl: 198)

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