Die Krypto-Börsen in Südkorea sind nach einem Update der Google Play-Regeln von einem Verbot bedroht.
Google führt neue Anforderungen für Krypto-Anwendungen in Südkorea ein. Diese Entwicklung könnte den Zugang zu ausländischen Krypto-Plattformen stark einschränken, indem die Verfügbarkeit der Anwendungen an eine lokale regulatorische Validierung gebunden wird.
Laut dem südkoreanischen Medium News1 müssen ab dem 28. Januar die Krypto-Börsen- und Wallet-Anwendungen, die auf Google Play in Südkorea verfügbar sind, Dokumente vorlegen, die bestätigen, dass ihre Registrierung als Virtual Asset Service Provider (VASP) bei der Financial Intelligence Unit (FIU) des Landes akzeptiert wurde.
Google hätte präzisiert, dass Entwickler, die Börsen- oder Custodial-Wallet-Anwendungen anbieten, über die Entwicklerkonsole einen formellen Nachweis über die Validierung ihrer Registrierung bei der FIU übermitteln müssen.
Anwendungen, die diese Anforderung nicht erfüllen, könnten in Südkorea blockiert werden. Dies würde neue Downloads verhindern und könnte letztendlich den Zugang bestehender Benutzer stören.
Binance und OKX potenziell von Google Play ausgeschlossen. #KoreaCryptoRegulations
