Kürzlich hat eine Meinung auf dem Markt Aufmerksamkeit erregt: Einige haben darauf hingewiesen, dass die Geldstrafen der EU für Technologieunternehmen "absurd" sind. Die Daten sprechen für sich - im Jahr 2024 beläuft sich die Gesamtsumme der Geldstrafen, die die EU gegen amerikanische Technologiegiganten verhängt hat, auf 3,8 Milliarden Euro, während die gesamten Einkommenssteuern aller in Europa gelisteten Internet-Technologieunternehmen in derselben Zeit nur 3,2 Milliarden Euro betragen. Was bedeutet das? Die Geldstrafen übersteigen tatsächlich den Steuerbeitrag dieser Unternehmen für ein Jahr.
Apple, Google und Meta sind jetzt "Stammkunden" der EU, entweder im Umgang mit neuen Geldstrafen oder bei der Bearbeitung von Nachzahlungsentscheidungen. Dieser beschleunigte Regulierungsrhythmus spiegelt wider, dass die weltweite Aufmerksamkeit auf die Steuerkonformität von Technologieunternehmen weiterhin zunimmt.
Für Investoren ist dies nicht nur ein Konflikt zwischen der EU und Technologieunternehmen, sondern betrifft auch die Frage, wie die zukünftigen Compliance-Kosten der Technologiebranche zu betrachten sind. Wenn der Druck durch die Regulierung weiter zunimmt, können sich die finanziellen Leistungen und Marktstrategien dieser Giganten ändern. Besonders für Marktteilnehmer, die sich auf das Technologie-Ökosystem und Web3-Anwendungsszenarien konzentrieren, ist das Verständnis dieser Compliance-Trends hilfreich, um die Marktbewegungen besser zu erfassen. $BTC $BNB