Etwas Seltsames passiert zwischen Macht, Banken und Politik.
Und fast niemand verbindet die Punkte.
Trump hat gerade bestritten, Jamie Dimon einen Regierungsjob angeboten zu haben.
Nicht leise.
Wütend.
Laut Trump ist die Geschichte, die von der Wall Street Journal verbreitet wird, völlig falsch.
Kein Angebot.
Keine Gespräche über den Fed-Vorsitz.
Nichts.
Stattdessen hat er eine ganz andere Bombe platzen lassen:
👉 JPMorgan hat ihn nach dem 6. Januar von der Bank genommen.
👉 Und er bereitet in zwei Wochen eine Klage vor.
Lass das sacken.
Ein ehemaliger US-Präsident sagt, dass eine der größten Banken der Erde ihn abgeschnitten hat.
Nicht wegen Betrugs.
Nicht wegen Insolvenz.
Sondern aus politischen Gründen.
Das ist kein Klatsch — es geht darum, wer den Zugang zu Geld kontrolliert.
Banken sind nicht mehr nur Finanzinstitute.
Sie sind Torwächter.
Wenn sie einen Präsidenten abschneiden können…
welche Chance hat dann jemand anders?
Deshalb ist diese Geschichte über die Schlagzeilen hinaus wichtig.
Debanking ist keine Theorie.
Es ist Präzedenzfall.
Und jedes Mal, wenn es passiert, stärkt es leise den Fall für Systeme, die dir nicht einfach den Stecker ziehen können.
Menschen lachen über Krypto…
bis Banken sie daran erinnern, wer wirklich das Sagen hat.
Handel, wo du willst → $AXS

Beobachte die Banken → $FHE


$STO


Nur etwas, worüber man nachdenken sollte, bevor die nächste „Nichtsburger“-Schlagzeile erscheint.