mBridge erschüttert die globale Finanzwelt: 55 Milliarden Dollar im CBDC-Handel überschreiten die Grenze

​Das Projekt mBridge hat offiziell den Übergang von einem Experiment zu einer Kraft im Finanzwesen vollzogen. Unter der Leitung Chinas und einer Koalition von Zentralbanken hat die Plattform ein Transaktionsvolumen von über 55 Milliarden Dollar überschritten, was einen massiven Wandel in der Art und Weise signalisiert, wie die Welt Geld bewegt.

​Die wichtigsten Punkte:

​Exponentielles Wachstum: Von einem bescheidenen Pilotprojekt mit 22 Millionen Dollar im Jahr 2022 auf über 55 Milliarden Dollar heute – ein klares Zeichen dafür, dass der Handel mit digitalen Währungen schnell wächst.

​Der e-CNY-Motor: Chinas digitaler Yuan dominiert die Plattform und macht 95 % des Gesamtvolumens aus, was die globale Reichweite der Währung befeuert.

​Dollar-Alternativen: Durch die Umgehung des traditionellen SWIFT-Systems ermöglicht mBridge Teilnehmern wie den VAE, Saudi-Arabien und Thailand, den Handel sofort abzuwickeln, ohne auf US-Dollar-Abwicklungsbanken angewiesen zu sein.

​Volle Souveränität: Mit dem Rückzug der BIS haben die teilnehmenden Zentralbanken nun die volle Kontrolle, was den Weg für einen dauerhaften, "sanktionensicheren" Finanzkorridor ebnet.

​Warum es wichtig ist:

​Es geht nicht nur um schnellere Zahlungen; es ist die Geburt eines multipolaren Finanzsystems. mBridge beweist, dass digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) den internationalen Handel mit hohen Einsätzen in großem Maßstab abwickeln können, was potenziell die globale Dominanz des Dollars in den kommenden Jahren verringern könnte.

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