Heute der Text:
Eine Person saß schon lange, dachte an viele Dinge und kann sich nicht davon befreien.
Ich erlebe das Gefühl der Ohnmacht im Leben wirklich, als wäre ich an einem Scheideweg im Leben angekommen, vorwärts gehen ist anstrengend, rückwärts gehen geht nicht. Das Leben fühlt sich an, als würde es mich an meinem Platz gefangen halten. Allmählich verblassen die unbeschwerten Erinnerungen... Diese Welt mit Feuerwerk, alles ist es wert, aber alles ist auch bedauerlich. Wie viel Vernunft braucht man, um den Unmut und die Traurigkeit im Herzen zu unterdrücken? Die tiefste Farbe der Menschheit ist letztlich Egoismus und Einsamkeit. Die Tage sind nicht bitter, aber ich bin nicht glücklich. Die Tage sind nicht schwer, aber mein Herz ist müde. Es wird sicherlich Anzeichen geben, aber kein Wort zu sagen. Wenn du mich fragst, was mich glücklich macht, kann ich keine Antwort geben. Wenn du mich fragst, was mich unglücklich macht, kann ich auch keine Antwort geben. Es gibt zu viele Dinge, die ich nicht beeinflussen kann, und ich fühle mich oft machtlos. Das Leben fühlt sich an wie eine Fessel, die mich daran hindert, zu atmen!