đ Ibrahim â Ein Name, Eine Reise
Ibrahim war schon in seiner Kindheit ein ruhiger Charakter. Er sprach nicht viel, aber alles, was er tat, tat er von Herzen. Das Leben gab ihm nicht einfach alles â schwierige Umstände, Verantwortungen und PrĂźfungen begleiteten ihn ständig.
Oft hatte er das GefĂźhl, dass alles vorbei ist, aber jedes Mal gab ihm sein Geduld und sein Glaube die Kraft, wieder aufzustehen. Die Leute hielten ihn fĂźr schwach, aber die Zeit bewies, dass Ibrahim innerlich sehr stark war.
Wann immer er eine Entscheidung treffen musste, vertraute er auf Allah zwischen richtig und falsch. Nach und nach kamen die Leute zu ihm um Rat, denn Ibrahims Worte waren weniger, aber ihre Wirkung war groĂ.
Er hatte gelernt:
Schweigen ist keine Schwäche, sondern Weisheit.
Letztendlich hatte Ibrahim nicht nur sein eigenes Leben verändert, sondern wurde auch fßr andere eine Quelle des Lichts.