Geschichte über den "Trump-Insider": Warum man solchen Fällen mit Vorsicht begegnen sollte?
Im Netz verbreitet sich die Geschichte über den "Trump-Insider" Garrett Jean: angeblich fast 100 % erfolgreiche Geschäfte, Hunderte Millionen unter Verwaltung und riesige Gewinne in Stunden.
Für Neulinge ist es hier wichtig, sofort Fakten von Narrativen zu unterscheiden.
Screenshots mit PnL und einzelnen Geschäften zeigen nicht das Wesentliche:
— die vollständige Handelshistorie
— reale Rückgänge
— Risiko pro Geschäft
— Bedingungen für das Halten von Positionen
Selbst mehrere große erfolgreiche Geschäfte bedeuten nicht eine stabile Strategie.
Warum solche Geschichten gefährlich sind
Sie erzeugen die Illusion, dass man den Markt durch "Insiderwissen" oder All-In-Spiele überlisten kann. In der Praxis führt dies oft dazu, dass man fremde Positionen kopiert, ohne die Logik zu verstehen, und zu übermäßigem Risiko.
Die Realität des Marktes
Große Akteure nutzen fast immer Hedging und Risikokontrolle. Das Bild "Alles gesetzt und gewonnen" spiegelt selten wider, wie Geld über längere Zeiträume verdient wird.
Fazit
Geschichten über Insider sind mehr Hype als Orientierung. Im Trading überleben nicht die, die Gerüchte haben, sondern die, die ein System und Risikomanagement besitzen.
Dies ist keine Finanzberatung, entwickeln Sie sich mit KRYPTON✅


