Trump deutet an, möglicherweise die Nominierung von Hassett aufzugeben, Kevin Warsh führt die Marktprognosen für den nächsten Vorsitzenden der Fed an

Am 19. Januar berichtete der ehemalige US-Präsident Trump kürzlich über den Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Kevin Hassett, und sagte, dass er "im Fernsehen großartig abschneidet" und äußerte den Wunsch, dass er "weiterhin im Fernsehen bleibt".

Diese Äußerung wurde von der Öffentlichkeit als Signal dafür angesehen, dass Hassett möglicherweise nicht der nächste Vorsitzende der Fed werden wird. Laut den Prognosedaten der Märkte ist die Wahrscheinlichkeit, dass Hassett Vorsitzender der Fed wird, nach dieser Aussage erheblich gesunken.

Laut den neuesten Daten von Kalshi und Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der derzeitige Fed-Gouverneur Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden gewählt wird, nun bei etwa 55 %–56 %, und er befindet sich in einer führenden Position.

An zweiter Stelle folgt der BlackRock-Manager Rick Rieder mit einer Unterstützung von etwa 20 %–21 %; der derzeitige Gouverneur Christopher Waller hat eine Unterstützung von etwa 13 %–14 %; und Hassett ist weiter auf 7 %–9 % gefallen.

Es ist bemerkenswert, dass die Amtszeit des derzeitigen Vorsitzenden der Fed, Powell, am 15. Mai dieses Jahres enden wird. Allerdings wird Powells Amtszeit als Fed-Gouverneur bis zum 31. Januar 2028 fortgesetzt, selbst wenn er das Amt des Vorsitzenden niederlegt.

Die Öffentlichkeit erwartet allgemein, dass Trump innerhalb dieses Monats die Nominierung des Nachfolgers für den Vorsitzenden der Fed bekanntgeben wird. Derzeit liegt Warsh in den Prognose-Märkten deutlich vorn und gilt als der wahrscheinlichste Nachfolger von Powell.

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