Das internationale Szenario bleibt durch Konflikte und Spannungen an mehreren Fronten unter Druck, einschließlich territorialer Streitigkeiten, politischer Auseinandersetzungen, Handels- und strategischer Fragen zwischen großen Mächten. Spannungen, die Lateinamerika, Nordamerika, China, den Nahen Osten und die Zollpolitik betreffen, verstärken die Unsicherheit und erhöhen das Risikoaversionniveau auf den globalen Märkten.

In solchen Umgebungen neigt das Kapital dazu:

  • Exposition gegenüber risikobehafteten Anlagen reduzieren,

  • gehebelte Positionen abzubauen,

  • Liquidität und Schutz suchen,

  • Ereignisse, die noch nicht bewertet sind, vorwegnehmen.

Dieser Kontext hilft zu erklären, warum wir massenhafte Liquidationen mit aggressiver Bereinigung von Positionen gesehen haben. Es handelt sich nicht um ein isoliertes Ereignis, sondern um die natürliche Konsequenz eines bereits unausgewogenen Marktes, der unter übermäßiger Hebelwirkung, geringer makroökonomischer Vorhersehbarkeit und zunehmender geopolitischer Instabilität operiert.

Aus struktureller Sicht bleiben die Erholungen reaktiv, ohne Bestätigung durch echten Fluss. Ohne konsistenten Zustrom von institutionellem Kapital bleibt jeder Versuch einer Fortsetzung anfällig für neue externe Schocks, Manipulation und asymmetrische Volatilität.

Der Markt korrigiert sich nicht nur, er passt sich an ein globales Umfeld an, das risikofreundlicher ist. Solange dieses Szenario anhält, sollte die Priorität auf Management, Disziplin und Kapitalerhaltung liegen. Die echte Umkehr kommt erst, wenn Struktur, Fluss und globaler Kontext wieder ins Gleichgewicht kommen.

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