Zollsturm überrollt, am Montagmorgen findet die "Schockstunde" statt
Heute Morgen erlebte der Kryptowährungsmarkt einen schockierenden Moment, als ein "Flash-Crash", ausgelöst durch die Zollbedrohung aus Europa und den USA, die gesamte Szene erfasste. Bitcoin fiel innerhalb einer Stunde von 95.500 USD auf 91.900 USD, mit einem Tagesverlust von 3,79%, während auch Ethereum und andere Hauptwährungen unter Druck gerieten, und die Marktpanik sofort anstieg.
Der unmittelbare Auslöser für diesen Flash-Crash war die Eskalation der Zollbedrohung der USA gegen acht europäische Länder am letzten Wochenende. Die Trump-Regierung gab bekannt, dass ab dem 1. Februar auf exportierte Waren aus Dänemark, Deutschland, Frankreich und anderen Ländern eine Zollgebühr von 10% erhoben wird, und ab Juni wird der Steuersatz auf 25% erhöht, bis eine Einigung über den "Kauf von Grönland" erzielt wird. Die EU reagierte sofort und erklärte, sie werde die Souveränität mit einer "vereinten Haltung" verteidigen, und die transatlantischen Handelskonflikte eskalierten plötzlich.
Unter dem Schatten der Zölle erlebten globale Risikoanlagen eine kollektive Verkaufswelle. Der Kryptowährungsmarkt war am stärksten betroffen, innerhalb von 24 Stunden erreichte der gesamte Liquidationsbetrag 651 Millionen USD, wobei 575 Millionen USD aus Long-Positionen stammten, über 260.000 Investoren gezwungen waren, ihre Positionen zu schließen. Die Marktliquidität schrumpfte dramatisch, Bitcoin und die Nasdaq-Futures fielen synchron, während traditionelle Sicherheiten wie Gold und Silber gleichzeitig anstiegen, was die schnelle Umschaltung der Kapitalflucht vor Risiken verdeutlichte.
Bemerkenswert ist, dass die Zollpolitik den Kryptowährungsmarkt über mehrere Wege beeinflusste: Der US-Dollar, der als sichere Anlage gilt, stärkt sich und zieht Kapital zurück, institutionelle Investoren liquidieren Krypto-Positionen zur Absicherung gegen Handelsrisiken, und die Neubewertung der Markterwartungen an die Inflation führte gemeinsam zu diesem Liquiditätsengpass...#关税