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Milliarden in Bewegung, kein Ausstieg: Einblick in BlackRocks Krypto-Aktivitäten

In letzter Zeit hat die sozialen Medien mit Behauptungen gebuzzelt, dass "BlackRock Milliarden aus Krypto abzieht." Die Zahlen sind auffällig – über 1,24 Milliarden Dollar in BTC und ETH wurden innerhalb von Tagen bewegt. Aber das war kein Ausstieg. Es war routinemäßiges Fondsmanagement.

On-Chain-Daten zeigen, dass BlackRock etwa 12.658 BTC und 9.515 ETH von den Börsen abgezogen hat. Für viele klang das sofort nach Verkaufsdruck. In Wirklichkeit deuten diese Übertragungen auf interne Wallet-Bewegungen, ETF-Operationen und Portfolioanpassungen hin – nicht auf Liquidation.

Das entscheidende Detail, das die meisten Menschen verpasst haben? Nach diesen Übertragungen kontrolliert BlackRock immer noch ungefähr 284.400 BTC und 3,49 Millionen ETH. Ihre Gesamtexposition hat sich kaum verändert. Die Vermögenswerte sind nicht abgezogen worden – sie wurden einfach innerhalb ihrer eigenen Verwahrstruktur reorganisiert.

Noch aufschlussreicher war die Reaktion des Marktes. Eine Bewegung dieser Größenordnung hätte vor ein paar Jahren Chaos verursacht. Diesmal blieb die Preisbewegung relativ ruhig. Das signalisiert eine wachsende Reife in den Krypto-Märkten. Bitcoin und Ether werden zunehmend wie traditionelle Finanzanlagen behandelt, unterstützt durch tiefere Liquidität und stärkere Infrastruktur.

Die Erkenntnis: BlackRock zieht sich nicht von Krypto zurück. Sie optimieren, wie sie es verwalten. Für langfristige Investoren geht es bei solchen Bewegungen weniger um Angst und mehr um die Bestätigung, dass institutionelle Akteure fest engagiert sind.

Welches On-Chain-Signal nutzen Sie, um den Unterschied zwischen routinemäßigen institutionellen Übertragungen und echtem Verkaufsdruck zu erkennen?

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