Warum kannst du die Verträge nicht halten?

$ZEC $DASH $XMR

Vor ein paar Tagen hat mir ein alter Fan eine sehr herzzerreißende Nachricht geschickt:

„Ich verdiene nicht kein Geld, ich kann es einfach nicht halten. Wenn der Markt schwankt, werde ich nervös.“

Dieser Satz hat mich sofort zurück in die ersten Jahre meiner Aktivität gebracht.

Damals war ich auch so:

Ein bisschen Anstieg machte mir Angst vor Rückschlägen, ein bisschen Rückgang machte mir Angst vor einem Crash. Die Position in meinen Händen fühlte sich an wie ein heißes Eisen, es war unangenehm, sie zu halten, und wenn ich sie losließ, hatte ich Schuldgefühle.

Später traf ich einen echten Experten, der den Markt verstand.

Er sprach nicht über Indikatoren, sondern stellte mir eine Frage:

Glaubst du, die großen Player sind gegen die Kleinanleger?

Nein.

Was sie wirklich fürchten, ist, dass du vorzeitig aussteigst.

In diesem Moment verstand ich:

Ich verstehe den Markt nicht nicht, sondern ich habe dieses Spiel nie wirklich verstanden.

Von da an begann ich, den Markt aus der „Perspektive der großen Player“ zu betrachten.

Viele Dinge wurden plötzlich klar:

Warum treten die Abstürze immer genau dann auf, wenn du am meisten in Panik bist?

Warum kann eine Seitwärtsbewegung einen Menschen bis zur Verzweiflung treiben?

Warum beginnt ein Anstieg immer genau dann, wenn du nicht mehr mithalten kannst?

Letztendlich liegt es nicht daran, dass du nicht halten kannst,

sondern dass der Markt dich ständig testet:

Wirst du weggeschreckt?

Wenn du diese Schicht verstehst, wird sich dein Handelsrhythmus natürlich ändern.

Wenn andere in Panik geraten, bleibst du ruhig;

Wenn andere hoch kaufen, bist du längst schon im Spiel.

Wenn du immer dann aussteigst, wenn du es nicht solltest, und zögerst, wenn du einsteigen solltest,

dann liegt dein Mangel nicht an Indikatoren,

sondern an einem echten Verständnis der „Logik der großen Player“.

Wenn du weniger Umwege gehen möchtest, genügt es, mir zu folgen.