Dies berührt eine Frage, über die wir viel nachdenken.
Da Sammlerstücke wie Pokémon-Karten zu wertvollen finanziellen Vermögenswerten werden, stellen Offline-Handel, private Geschäfte und Übertragungen mit geringer Transparenz wachsende Risiken dar.
Im Kern ist dies kein Handelsproblem. Es ist ein strukturelles Problem. Sobald physische Sammlerstücke finanziert werden, fehlt dem Markt immer noch die Infrastruktur für verifizierbares Eigentum, verantwortungsvolle Verwahrung und zuverlässige Abwicklung, um den Werttransfer in großem Maßstab zu unterstützen.
Deshalb ist die Richtung, in die Renaiss aufbaut, von Bedeutung.
Es geht nicht einfach darum, physische Vermögenswerte „on-chain“ zu bringen, sondern um die Gestaltung von Standards für intelligente Verträge, die Verwahrung und Abwicklung durch Dritte sowie von Vault-Netzwerken, die speziell für reale Sammlerstücke entwickelt wurden - damit Eigentum und Übertragung aus Grauzonen heraus und in verifizierbare, systemweite Infrastruktur übergehen können.
