Der plötzliche Rückgang von Bitcoin heute Morgen ließ viele Händler auf ETFs zeigen, aber die echten Verkäufer waren U.S. Wale, nicht Fonds.
Laut dem CryptoQuant-Analysten Mignolet wurde der Rückgang durch große, in den USA ansässige Wallets, die Bitcoin auf Spotmärkten abgaben, verursacht. Das Schlüsselzeichen? Eines der stärksten Coinbase Premium Gap (CPG) Verkaufssignale, die in den letzten Monaten zu sehen waren. Das bedeutet normalerweise starken Verkaufsdruck, der speziell von U.S.-Plattformen wie Coinbase kommt, wo große Akteure agieren.
Hier ist der wichtige Teil:
👉 Bitcoin ETFs wurden nicht einmal gehandelt, als der Rückgang stattfand.
Das schließt ETF-Abflüsse vollkommen aus.
Stattdessen kam der Verkaufsdruck von Walen, die außerhalb des ETF-Systems agieren – große Halter, die Spot-BTC bewegen, nicht Institutionen, die langfristiges Kapital abziehen. Mignolet wies auch darauf hin, dass dieses Muster nichts Neues ist. Ähnliche von CPG getriebene Wal-Verkäufe sind in vergangenen Zyklen viele Male aufgetreten und haben normalerweise kurzfristige Volatilität verursacht, nicht große Trendwenden.
👉 Die Quintessenz:
Dieser Zug war kein Verlust des institutionellen Vertrauens oder der ETF-Nachfrage. Es war klassisches Wal-Verhalten – große Akteure, die handeln, den Markt erschüttern und kurzfristige Angst auslösen.
Kurz gesagt:
📉 Spot-Wale verkauften
🚫 ETFs blieben außen vor
⏳ Volatilität, kein struktureller Zusammenbruch
Beobachte die Daten, die Wale bewegen sich oft zuerst, aber sie ändern nicht immer den größeren Trend.
