#BREAKING $DUSK
Was wir über Spaniens schlimmsten Zugunglück in über einem Jahrzehnt wissen 🚨
Mindestens 39 Menschen sind gestorben und Dutzende weitere wurden verletzt, nachdem zwei Hochgeschwindigkeitszüge in der Nähe von Córdoba im Süden Spaniens kollidiert sind, was es zum schlimmsten Zugunglück des Landes in über zehn Jahren macht. Der Unfall ereignete sich gegen 19:45 Uhr Ortszeit, als ein nach Málaga fahrender Zug entgleiste, auf die gegenüberliegende Gleisseite überwechselte und mit einem entgegenkommenden Madrid-Huelva-Service kollidierte. Die meisten Opfer befanden sich in den vorderen Wagen des nach Huelva fahrenden Zuges.
Die Ursache der Entgleisung bleibt unklar. Die Behörden haben überhöhte Geschwindigkeit oder menschliches Versagen ausgeschlossen und vermuten eher mechanische Ausfälle oder Infrastrukturprobleme. Rettungsaktionen sind im Gange, kompliziert durch verdrehte Wagen, wobei schwere Maschinen benötigt werden, um auf eingeschlossene Passagiere zuzugreifen.
Ungefähr 400 Personen waren an Bord. Notfallteams haben 112 behandelt, von denen 43 noch im Krankenhaus sind, darunter Minderjährige. Zeugen beschrieben den Aufprall wie ein Erdbeben, mit zerbrochenen Fenstern, herumgeworfenem Gepäck und panischen Passagieren. Die Ermittlungen werden voraussichtlich mindestens einen Monat in Anspruch nehmen.


