🇩🇪 BULLISH—ABER ÜBERSPINNEN SIE ES NICHT: DIE FED FÜGT LIQUIDITÄT HINZU

Die Fed wird von morgen bis zum 12. Februar 55,3 Milliarden Dollar über Anleiheinvestitionen und Reservenkäufe bereitstellen. Das ist unterstützend für Risikoanlagen, aber lassen Sie uns präzise sein, was das tatsächlich ist.

Dies ist kein neuer Lockerungszyklus oder eine überraschende Wendung. Es sind Bilanzmechaniken, die ihre Arbeit tun. Reinvestitionen verhindern, dass die Liquidität weiter abfließt; sie überschwemmen das System nicht mit frischem Stimulus. Die Märkte profitieren, weil der Finanzierungstress nachlässt und die kurzfristigen Liquiditätsbedingungen sich verbessern, nicht weil die Fed plötzlich dovish geworden ist.

Hier ist der blinde Fleck, mit dem Sie flirtet. Dies einfach als „bullish“ zu bezeichnen, ignoriert, warum es passiert. Die Fed tritt ein, wenn die Bedingungen drohen, zu schnell zu straffen. Das ist Stabilisierung, nicht Zündung. Es dämpft den Abwärtsdruck und glättet die Infrastruktur; es garantiert nicht den Aufwärtsmomentum.

Die richtige Erkenntnis ist taktisch, nicht euphorisch. Kurzfristige Liquiditätsprobleme werden verringert. Risikoanlagen erhalten Atemraum. Aber das entwertet nicht die Zinserwartungen und ersetzt nicht die Nachfrage.

Unterstützend? Ja.

Ein grünes Licht zum Verfolgen? Nein.

Wenn die Märkte steigen, liegt es daran, dass Käufer erscheinen – nicht weil Reinvestitionen existieren.

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