Warum Plasmas Ansatz zur Privatsphäre tatsächlich Sinn macht 🧵👇
Jahrelang haben Blockchains eine Idee propagiert: Alles sollte öffentlich sein.
Jede Transaktion. Jedes Betrag. Für immer.
Klingt fair.
Aber im wirklichen Leben? Es wird schnell unangenehm.
Unternehmen wollen nicht, dass Konkurrenten ihren Cashflow verfolgen.
Mitarbeiter wollen nicht, dass Gehälter für Fremde sichtbar sind.
Unternehmen wollen nicht, dass ihre Finanzpläne Jahre später offengelegt werden.
Hier denkt Plasma anders.
Plasma verbirgt keine Aktivitäten.
Es verbirgt sensible Details.
Wenn Sie eine Zahlung senden, wird der Betrag verschlüsselt.
Denken Sie daran wie an einen versiegelten Umschlag 📩
Jeder kann sehen, dass er bewegt wurde, aber nur der Sender und der Empfänger wissen, was drin ist.
Hinter den Kulissen überprüft das Netzwerk alles.
Salden sind real.
Die Mathematik funktioniert.
Kein komisches Geschäft.
Das ist der Schlüssel: Vertrauen ohne Überteilung.
Privatsphäre allein reicht jedoch im Finanzwesen nicht aus.
Prüfungen und Compliance sind nach wie vor wichtig.
Plasma löst dies mit Sichtschlüsseln.
Sie können Transaktionsdetails mit Prüfern oder Regulierungsbehörden teilen,
ohne ihnen die Kontrolle über Ihre Gelder zu geben.
Zugriff kann eingeschränkt werden.
Zugriff kann entfernt werden.
Sie teilen nur, was nötig ist. Nichts mehr.
Selbst bei privaten Salden bleibt das große Bild transparent.
Das gesamte Angebot ist weiterhin sichtbar und verifizierbar.
Von der Benutzerseite aus ist es einfach.
Sie senden Geld wie gewohnt.
Ihre Brieftasche kümmert sich ruhig um die Komplexität.
Sie sehen Ihren Betrag.
Die Öffentlichkeit sieht es nicht.
Deshalb hebt sich Plasma ab.
Privatsphäre und Compliance müssen nicht gegeneinander kämpfen.
Sie können echte Menschen und echte Unternehmen schützen, während Sie das System ehrlich halten. @Plasma